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	<title>Businessplan - Existenzgründung</title>
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	<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:17:58 +0000</pubDate>
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		<title>Schadensersatz</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[schadensersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen von dem Schadensersatz wird ein Ausgleich eines materiellen oder immateriellen Schadens, der einer Person durch einen Schädiger zugefügt wurde, geschaffen. Unterschieden werden können primäre Schadenersatzansprüche, die unmittelbar durch das schädigende Ereignis und sekundäre Schadensersatzansprüche die im Rahmen einer Pflichtverletzung aus einem Vertrag entstanden sind, unterschieden werden.
Der Anspruch auf Schadensersatz kann sich aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/schadensersatz.html" target="_self">Schadensersatz</a> wird ein Ausgleich eines materiellen oder immateriellen Schadens, der einer Person durch einen Schädiger zugefügt wurde, geschaffen. Unterschieden werden können primäre Schadenersatzansprüche, die unmittelbar durch das schädigende Ereignis und sekundäre Schadensersatzansprüche die im Rahmen einer Pflichtverletzung aus einem Vertrag entstanden sind, unterschieden werden.</p>
<p>Der Anspruch auf Schadensersatz kann sich aus den rechtlichen Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes im Rahmen der Produkthaftung für Schäden, die am Produkt eines Endabnehmers infolge eines fehlerhaften Produktes entstanden sind, ergeben. Darüber hinaus kann sich ein Anspruch auf Schadensersatz aus entstandenen Schäden, die im Zuge des Betriebes eines Kraftfahrzeugs erfolgen, aus den Regelungen von dem Straßenverkehrsgesetz (StVG) ergeben. Um etwaige Schadensersatzansprüche, die sich im Zuge der Erfüllung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Businessplan</a> eines Unternehmens ergeben, gelten machen zu können, sollte sich umfassend mit der Thematik beschäftigt bzw. rechtlicher Beistand beschafft werden.</p>
<p>Das BGB regelt in § 844-846 BGB Schadensersatzansprüche die sich aus der Haftung für Drittschäden ergeben. Ansprüche auf Schadensersatz ergeben sich darüber hinaus aus Verletzungen der Haupt- oder Nebenleistungspflicht, die sich aus entsprechenden Verträgen wie beispielsweise dem Kaufvertrag ergeben.  Um eine Verjährung von Ansprüchen auf Schadenersatz zu verhindern ist ein Feststellungsurteil ausstellen zu lassen.</p>
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		<title>Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Rentenversicherung ist eine Institution zur Organisation und Finanzierung der Altersvorsorge gegeben, die im Rahmen des Sozialversicherungssystems eine gesetzliche Alterssicherung der abhängig Beschäftigten über ein Umlageverfahren ermöglicht.
Auf Grundlage einer Versicherungspflicht nehmen abhängig Beschäftigte und freiwillig versicherte Selbstständige an der gesetzlichen Rentenversicherung teil und steuern ihren Beitrag zur Finanzierung über das Umlageverfahren bei. Träger der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/rentenversicherung.html" target="_self">Rentenversicherung</a> ist eine Institution zur Organisation und Finanzierung der Altersvorsorge gegeben, die im Rahmen des Sozialversicherungssystems eine gesetzliche Alterssicherung der abhängig Beschäftigten über ein Umlageverfahren ermöglicht.</p>
<p>Auf Grundlage einer Versicherungspflicht nehmen abhängig Beschäftigte und freiwillig versicherte Selbstständige an der gesetzlichen Rentenversicherung teil und steuern ihren Beitrag zur Finanzierung über das Umlageverfahren bei. Träger der gesetzlichen Rentenversicherung ist die Deutsche Rentenversicherung. Gesetzliche Grundlage der Rentenversicherung stellt das sechste Buch des Sozialgesetzbuchs dar. Auch für Unternehmer die ihre <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Existenzgründung</a> vollzogen haben besteht die Möglichkeit sich freiwillig über die gesetzliche Rentenversicherung zu versichern.</p>
<p>Die Leistungen der Rentenversicherung stellen die Versicherungsrenten in Form der Altersrente, Erwerbsminderungsrente und Erziehungsrente sowie die Hinterbliebenenrente dar. Dabei gelten verschiedene persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen um Anspruch auf Leistungen zu erhalten. Die Finanzierung der Rentenversicherung erfolgt durch verschiedene Systeme. Neben den Beiträgen die versicherungspflichtige Beschäftige leisten, wird ein Bundeszuschuss aus Steuermitteln der Rentenversicherung zugeführt. Grundsätzlich werden die eingezahlten Beiträge im Umlageverfahren bis auf eine kleine Nachhaltigkeitsrücklage ausgezahlt.</p>
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		<title>Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Anstrengungen die unternommen werden um Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren finden im Rahmen von dem Projektmanagement statt. Bei der Umsetzung des Projektmanagements sind verschiedene Aufgaben zu erfüllen.
Zu Beginn eines Projektes ist es wichtig eine Projektstruktur festzulegen und die verschiedenen Phasen des Projektes hervorzuheben. Im Anschluss sind Vorgaben und Teilziele zu definieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Anstrengungen die unternommen werden um Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren finden im Rahmen von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/projektmanagement.html" target="_self">Projektmanagement</a> statt. Bei der Umsetzung des Projektmanagements sind verschiedene Aufgaben zu erfüllen.</p>
<p>Zu Beginn eines Projektes ist es wichtig eine Projektstruktur festzulegen und die verschiedenen Phasen des Projektes hervorzuheben. Im Anschluss sind Vorgaben und Teilziele zu definieren und konkret und verbindlich zu kommunizieren. Über die gesamte Dauer eines Projektes ist darauf zu achten, dass zu jedem Zeitpunkt für jeden Mitarbeiter der Projektverlauf transparent ist. Dass frühe Erkennen und einwirken auf Risiken sollte im Rahmen des Projektmanagements sichergestellt werden und die Verantwortung für das Projekt konkreten Personen (Projektmanager) übertragen werden. Die Gestaltung von dem Projektmanagement stellt bereits bei der Ausgestaltung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Businessplan</a> ein wichtiger Punkt dar.</p>
<p>Der Projektmanager hat dabei über Kenntnisse zum Projektmanagement, dem allgemeinen Management und Produktspezifika zu verfügen. Darüber hinaus sollte dieser über Ausdauer und Belastbarkeit, eine ganzheitliche und nachhaltige Denkweise sowie kommunikative Fähigkeiten verfügen.  Entscheidende Einflussfaktoren auf den Erfolg eines Projektes liegen in der Definierung der Projektziele und –grenzen, dem periodischen Controlling, der prozessorientierten Strukturierung, der Projektorganisation und der Entwicklung einer Projektkultur.</p>
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		<title>Pauschalierungsmethode</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[pauschalierungsmethode]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe der Pauschalierungsmethode soll der Effekt der Doppelbesteuerung von Einkünften die im Ausland von Inländern erzielt wurden, vermieden bzw. abgemildert werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Pauschalierungsmethode die Doppelbesteuerung nicht vollkommen kompensiert oder durch diese eine zu starke Steuerermäßigung realisiert wird, wird diese nur für Einkünfte aus  Ländern angewendet mit denen kein Doppelbesteuerungsabkommen besteht.
Soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/pauschalierungsmethode.html" target="_self">Pauschalierungsmethode</a> soll der Effekt der Doppelbesteuerung von Einkünften die im Ausland von Inländern erzielt wurden, vermieden bzw. abgemildert werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Pauschalierungsmethode die Doppelbesteuerung nicht vollkommen kompensiert oder durch diese eine zu starke Steuerermäßigung realisiert wird, wird diese nur für Einkünfte aus  Ländern angewendet mit denen kein Doppelbesteuerungsabkommen besteht.</p>
<p>Soll im Rahmen der Umsetzung einer Geschäftsidee Handel mit Ländern betrieben werden, die nicht dem Doppelbesteuerungsabkommen unterliegen, müssen die zusätzlichen Kosten, die aufgrund der Doppelbesteuerung entstehen, im Geschäftsplan der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/selbststaendigkeit.html" target="_self">Selbstständigkeit</a> berücksichtigt werden.</p>
<p>Praktisch wird bei der Anwendung von der Pauschalierungsmethode ein pauschal festgelegter Steuersatz unabhängig von der Höhe der ausländischen Einnahmen erhoben. Die Pauschalierungsmethode wird neben der Besteuerung von im Ausland erzielten Einnahmen auch bei der Besteuerung von Dienstwagen die auch privat genutzt werden, angewendet.</p>
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		<title>Nutzwert</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[nutzwert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die realen Kosten eines Gutes geben den Nutzen der letzten noch eingesetzten Einheit eines Gutes wieder und stellen in Ihrer Gesamtheit den Nutzwert eines Wirtschaftsgutes dar.  Der Nutzwert eines Gutes fungiert als Lenkungsfunktion des Kostenwertes, wenn der Marktpreis als Bewertungsmaßstab ausfällt.
Der Nutzwert kann im Rahmen der Nutzwertanalyse aus der Summe der gewichteten und bewerteten positiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die realen Kosten eines Gutes geben den Nutzen der letzten noch eingesetzten Einheit eines Gutes wieder und stellen in Ihrer Gesamtheit den <a href="http://www.unternehmenswelt.de/nutzwert" target="_self">Nutzwert</a> eines Wirtschaftsgutes dar.  Der Nutzwert eines Gutes fungiert als Lenkungsfunktion des Kostenwertes, wenn der Marktpreis als Bewertungsmaßstab ausfällt.</p>
<p>Der Nutzwert kann im Rahmen der Nutzwertanalyse aus der Summe der gewichteten und bewerteten positiven Eigenschaften des untersuchten Gutes bestimmt werden. In Bezug auf das Konsumentenverhalten  kann der Begriff Nutzwert als sachliche oder emotionale Funktionen eines Angebots bezeichnet werden. Bei der Neuproduktentwicklung muss der gestiftete Nutzwert unbedingt in die Berechnung mit einbezogen werden und sollte bereits Bestandteil der Zielgruppenanalyse in einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-existenzgruendung.html" target="_self">Businessplan Existenzgründung</a> sein.<br />
Der Nutzen kann dabei in einen Grund- und Zusatznutzen unterteilt werden. Der Grundnutzen fungiert dabei als ein „Nutzenmuss“, ohne den ein Konsument das Produkt nicht kaufen würde.</p>
<p>Ein Beispiel für den Grundnutzen stellt die Fahrbereitschaft eines Autos, um eine Wegstrecke von A nach B zurücklegen zu können, dar. Der Zusatznutzen stellt eine zusätzliche Funktion dar, die ohne den Grundnutzen keine Kaufhandlung auslösen  würde dar.</p>
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		<title>Die letzten veröffentlichten Beiträge</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kirchensteuer wird Mitgliedern von Religionsgemeinschaften zur Finanzierung der Gemeinschaftsausgaben auferlegt. Die Einziehung der Kirchensteuer obliegt den zuständigen Finanzämtern. Wie die Kirchensteuer berechnet wird, wird im Beitrag zur Kirchensteuer vorgestellt.
Die Kostenfunktion spiegelt das Verhältnis von Ausbringungsmenge und Kosten wieder und kann verschiedene Verläufe aufweisen. Die Mindesthöhe der Kosten, die bei verschiedenen Ausbringungsmengen jeweils anfallen, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kirchensteuer wird Mitgliedern von Religionsgemeinschaften zur Finanzierung der Gemeinschaftsausgaben auferlegt. Die Einziehung der Kirchensteuer obliegt den zuständigen Finanzämtern. Wie die Kirchensteuer berechnet wird, wird im Beitrag zur <a href="http://www.welt-versicherung.de/kirchensteuer/" target="_self">Kirchensteuer</a> vorgestellt.</p>
<p>Die Kostenfunktion spiegelt das Verhältnis von Ausbringungsmenge und Kosten wieder und kann verschiedene Verläufe aufweisen. Die Mindesthöhe der Kosten, die bei verschiedenen Ausbringungsmengen jeweils anfallen, wird durch die Kostenfunktion dargestellt. Die verschiedenen Verläufe der <a href="http://www.welt-versicherung.de/kostenfunktion/" target="_self">Kostenfunktion</a> werden im Beitrag zur Kostenfunktion detailliert vorgestellt.</p>
<p>Die Lagerkosten bilden sich aus den Kosten die für die Lagerung von Zwischen- und Endprodukten, Ausgangsmaterial wie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen oder Ersatzteilen anfallen, die im Zuge der Umsetzung des Geschäftsplans anfallen. Welche Posten genau den <a href="http://www.welt-versicherung.de/lagerkosten/" target="_self">Lagerkosten</a> zuzurechnen sind erfahren Unternehmern und Gründer im entsprechenden Artikel.</p>
<p>Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis einer Ware oder Dienstleistung, die Differenz zwischen Zinsen oder Kursdifferenzen bei Arbitrage werden als Marge bezeichnet. Welche Unterschiede bezüglich der verschiedenen Branchen bestehen wird im Beitrag zur <a href="http://www.welt-versicherung.de/marge/" target="_self">Marge</a> anschaulich vorgestellt.</p>
<p>Als Mitunternehmer werden Gesellschafter gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG bezeichnet die zugleich Einfluss auf die unternehmerischen Entscheidungen (Mitunternehmerinitiative) haben und ein Mitunternehmerrisiko tragen. Welche Rechte und Pflichten ein Mitunternehmer wahrnimmt, wird im Fachbeitrag zum <a href="http://www.welt-versicherung.de/mitunternehmer/" target="_self">Mitunternehmer</a> vorgestellt.</p>
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		<title>Mitunternehmer</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 15:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[mitunternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Mitunternehmer werden Gesellschafter gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG bezeichnet die zugleich Einfluss auf die unternehmerischen Entscheidungen (Mitunternehmerinitiative) haben und ein Mitunternehmerrisiko tragen. Eine solche Stellung als Mitunternehmer haben Kommanditisten kraft Gesetz. Dies gilt auch, wenn kein Kapital von diesem ins Unternehmen eingebracht wurde und dieser im Innenverhältnis die Position eines Angestellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mitunternehmer.html" target="_self">Mitunternehmer</a> werden Gesellschafter gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG bezeichnet die zugleich Einfluss auf die unternehmerischen Entscheidungen (Mitunternehmerinitiative) haben und ein Mitunternehmerrisiko tragen. Eine solche Stellung als Mitunternehmer haben Kommanditisten kraft Gesetz. Dies gilt auch, wenn kein Kapital von diesem ins Unternehmen eingebracht wurde und dieser im Innenverhältnis die Position eines Angestellten inne hat.</p>
<p>Im Zuge der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Existenzgründung</a> eines Unternehmens erzielt ein Mitunternehmer gewerbliches Einkommen, welches steuerpflichtig und im Rahmen der persönlichen Einkommenssteuererklärung anzugeben ist.</p>
<p>Ein Mitunternehmer ist demnach Teil einer Mitunternehmerschaft, die ein gemeinsames Ziel in der Erzielung von Einkünften verfolgt. Im Rahmen der Mitunternehmerinitiative üben Mitunternehmer Stimm-, Kontroll und Widerspruchsrechte aus. Mitunternehmer stellen beispielweise Gesellschafter einer GbR, OHG und KG dar. Auch ein Unterbeteiligter an einem Gesellschaftsanteil, der eine Mitunternehmerschaft begründet, tritt als Mitunternehmer auf.</p>
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		</item>
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		<title>Marge</title>
		<link>http://www.welt-versicherung.de/marge/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 16:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[gewinnspanne]]></category>

		<category><![CDATA[marge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis einer Ware oder Dienstleistung, die Differenz zwischen Zinsen oder Kursdifferenzen bei Arbitrage werden als Marge bezeichnet. Die Marge wird in der Regel mit der Gewinnspanne gleichgesetzt, die den Gewinn je Leistungseinheit prozentual angibt.
Im Handelsgewerbe wird die Marge als Handelsspanne bezeichnet und im Finanzwesen stellt die Differenz zwischen Kunden- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis einer Ware oder Dienstleistung, die Differenz zwischen Zinsen oder Kursdifferenzen bei Arbitrage werden als Marge bezeichnet. Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/marge.html" target="_self">Marge</a> wird in der Regel mit der Gewinnspanne gleichgesetzt, die den Gewinn je Leistungseinheit prozentual angibt.</p>
<p>Im Handelsgewerbe wird die Marge als Handelsspanne bezeichnet und im Finanzwesen stellt die Differenz zwischen Kunden- und Refinanzierungszinssatz die Marge dar. Die Bestimmung der Marge im Wertpapierhandel erfolgt über die Differenz aus Ausgabekurs und Tageskurs des Wertpapiers. Welche Marge beispielsweise Unternehmensgründer einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mini-gmbh.html" target="_self">Mini GmbH</a> erzielen können stellt eine entscheidende Frage bei der Erstellung einer Gewinnvorschau im Rahmen des Businessplans dar.</p>
<p>Im Bereich des Börsen- oder Devisenhandels ergibt sich die Marge als Arbitrage aus den Preis- und Kursdifferenzen mehrerer Handelsplätze, die gewinnbringend ausgenutzt werden.</p>
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		<title>Lagerkosten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 12:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[lagerkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lagerkosten bilden sich aus den Kosten die für die Lagerung von Zwischen- und Endprodukten, Ausgangsmaterial wie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen oder Ersatzteilen ergeben, die im Zuge der Umsetzung des Geschäftsplans anfallen.
Wird ein zu großer Lagerbestand geführt, entstehen unnötige Lagerkosten und ein erhöhtes Lagerrisiko. Wird hingegen ein zu geringer Lagerbestand realisiert führt dies wiederrum zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/lagerkosten.html" target="_self">Lagerkosten</a> bilden sich aus den Kosten die für die Lagerung von Zwischen- und Endprodukten, Ausgangsmaterial wie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen oder Ersatzteilen ergeben, die im Zuge der Umsetzung des Geschäftsplans anfallen.</p>
<p>Wird ein zu großer Lagerbestand geführt, entstehen unnötige Lagerkosten und ein erhöhtes Lagerrisiko. Wird hingegen ein zu geringer Lagerbestand realisiert führt dies wiederrum zu erhöhten Kosten aufgrund der ungenügenden Kapazitätsauslastung der Ressourcen. Der überwiegende Anteil der Lagerkosten stellt Fixkosten dar, die unabhängig von dem Lagerbestand einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmergesellschaft.html" target="_self">Unternehmergesellschaft</a> anfallen. Der Lagerbestand stellt variable Kosten dar, der sich in Abhängigkeit von der Menge ändert.</p>
<p>Die Kosten die für die Löhne, Gehälter, Sozialleistungen und Sonderleistungen des Personals anfallen, werden den Personalkosten zugerechnet. Darüber hinaus fallen in Form von Abschreibungen auf die Lagereinrichtung, Instandhaltung, Energie, Reinigung und Versicherungsprämien Kosten für die Lagerräume an. Zu den Kosten für die gelagerte Ware zählen Zinsaufwendungen für das investierte Kapital zur Finanzierung der gelagerten Waren, Ausschuss, Verderb und Versicherungsprämien.</p>
<p>Als Lagerkosten werden ferner die Kosten bezeichnet die für die eingesetzten Fördermittel und sonstigen Hilfsmittel in Form von Abschreibungen, Wartungskosten, Reparaturkosten, Betriebskosten und Versicherungsprämien aufgebracht werden. Materialkosten fallen für Verpackungsmaterial und Büromaterial für die Lagerhaltung als Lagerkosten an.</p>
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		<title>Kostenfunktion</title>
		<link>http://www.welt-versicherung.de/kostenfunktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[kostenfunktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kostenfunktion spiegelt das Verhältnis von Ausbringungsmenge und Kosten wieder und kann verschiedene Verläufe aufweisen. Die Mindesthöhe der Kosten, die bei verschiedenen Ausbringungsmengen jeweils anfallen, wird durch die Kostenfunktion dargestellt.
Mit Hilfe von Kostenfunktionen lassen sich die Verläufe verschiedener Kosten wie der Gesamtkosten, Fixkosten, variablen Kosten, Stückkosten, variablen Stückkosten und Grenzkosten darstellen. Nach ihrem Verlauf können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kostenfunktion.html" target="_self">Kostenfunktion</a> spiegelt das Verhältnis von Ausbringungsmenge und Kosten wieder und kann verschiedene Verläufe aufweisen. Die Mindesthöhe der Kosten, die bei verschiedenen Ausbringungsmengen jeweils anfallen, wird durch die Kostenfunktion dargestellt.</p>
<p>Mit Hilfe von Kostenfunktionen lassen sich die Verläufe verschiedener Kosten wie der Gesamtkosten, Fixkosten, variablen Kosten, Stückkosten, variablen Stückkosten und Grenzkosten darstellen. Nach ihrem Verlauf können verschiedene Arten von Kostenfunktionen, die in Unternehmen bei der betrieblichen Leistungserstellung, im Sinne von dem zugrunde liegenden <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Businessplan</a> auftreten können, unterschieden werden.</p>
<p>Die proportionale Kostenfunktion ist durch einen linearen Kostenverlauf gekennzeichnet, demzufolge sich die Kosten in gleichem Verhältnis zur Änderung der Ausbringungsmenge ändern. Die degressive Kostenfunktion ist durch sinkende Stückkosten bei Erhöhung der Ausbringungsmenge gekennzeichnet. Dies ist dem unterproportionalen Anstieg der Kosten zur Bezugsgrößenmenge geschuldet. Gegensätzlich verhält sich der Verlauf der progressiven Kostenfunktion.</p>
<p>Die regressive Kostenfunktion ist durch einen fallenden Verlauf gekennzeichnet welcher den Zusammenhang der sinkenden Gesamt- und Stückkosten bei Erhöhung der Bezugsgrößenmenge wiedergibt. Die fixe Kostenfunktion spiegelt die Unabhängigkeit  der fixen Kosten gegenüber der Bezugsmenge wieder. Sprungfixe Kostenfunktionen weisen Intervalle auf bei denen die Kosten unabhängig von der Ausbringungsmenge konstant bleiben und zwischen diesen Intervallen ein sprunghafter Anstieg auf ein anderes Kostenniveau zu verzeichnen ist.</p>
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