Monatsarchiv für Oktober 2010

Kostenfunktion

Freitag, den 29. Oktober 2010

Die Kostenfunktion spiegelt das Verhältnis von Ausbringungsmenge und Kosten wieder und kann verschiedene Verläufe aufweisen. Die Mindesthöhe der Kosten, die bei verschiedenen Ausbringungsmengen jeweils anfallen, wird durch die Kostenfunktion dargestellt.
Mit Hilfe von Kostenfunktionen lassen sich die Verläufe verschiedener Kosten wie der Gesamtkosten, Fixkosten, variablen Kosten, Stückkosten, variablen Stückkosten und Grenzkosten darstellen. Nach ihrem Verlauf können […]

Kirchensteuer

Dienstag, den 26. Oktober 2010

Die Kirchensteuer wird Mitgliedern von Religionsgemeinschaften zur Finanzierung der Gemeinschaftsausgaben auferlegt. Die Einziehung der Kirchensteuer obliegt den zuständigen Finanzämtern. Grundlage zur Erhebung der Kirchensteuer ist Art. 140 GG i.V. mit Artikel 137 der Weimarer Verfassung, nachdem jede Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft, die eine Körperschaft des öffentlichen Rechts darstellt, befugt ist Steuern zu erheben.
Die Einkommenssteuer sowie die […]

Die neuesten Beiträge

Dienstag, den 26. Oktober 2010

Nachfolgend werden die im September 2010 veröffentlichten Artikel zu wichtigen Wirtschaftsbegriffen für Unternehmer und Gründer zusammengefasst. Alle Kosten die im Rahmen der Erfüllung der Geschäftsaufgabe innerhalb eines Unternehmens während einer Abrechungsperiode anfallen, werden als Gesamtkosten bezeichnet. Wie die Kalkulation der Gesamtkosten erfolgt erfahren Unternehmer im Beitrag zu den Gesamtkosten.
Als Gewinn wird die Differenz […]

Joint Venture

Mittwoch, den 20. Oktober 2010

Schließen sich mehrere rechtlich selbstständige Unternehmen zu einem Gemeinschaftsunternehmen zusammen spricht man von einem Joint Venture. Ein Joint Venture ist ein rechtlich selbstständiges Unternehmen an dem die Gründungsgesellschaften in Höhe ihrer Kapitaleinlage beteiligt sind.
Die Vorteile eines Joint Ventures liegen neben der gemeinschaftlichen Kapitalbereitstellung in der Nutzung von Synergieeffekten in Form der Einbringung von Technologien, Schutzrechten, […]

Imparitätsprinzip

Freitag, den 15. Oktober 2010

Das Imparitätsprinzip stellt einen Grundsatz zur Bewertung von Vermögensgegenständen  und Schulden für den Ausweis im Jahresabschluss dar. Laut § 252 HGB müssen vorhersehbare  Verluste bereits vor Eintritt im Rechnungswesen berücksichtigt werden. Zuzuordnen ist das Imparitätsprinzip den allgemeinen Grundsätzen kaufmännischer Vorsicht.
Gemäß dem Imparitätsprinzip, als Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung, müssen nicht realisierte Verluste beispielsweise in Form von Abschreibungen, […]

GWG

Freitag, den 1. Oktober 2010

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) stellen gem. § 6 Abs. 2 EStG Wirtschaftsgüter dar, die beweglich, abnutzbar, selbstständig nutzbar, zum Anlagevermögen gehören und einen Verkehrswert von 410 Euro nicht übersteigen. Geringwertige Wirtschaftsgüter deren Anschaffungskosten 150 Euro zuzüglich Umsatzsteuer nicht übersteigen können   im Jahr der Anschaffung gem. § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG in voller Höhe als […]